Wer bin ich?
Wir wollen Ihnen nicht zu viel verraten, doch einige Hinweise sollen Ihre Neugier wecken; denn das Team des Heimatmuseum Stromberg hat weder Kosten noch Mühe gescheut, um einen echten Hollywood Star nach Stromberg zu locken.
Denn die Dame ist ein Vamp und möchte im geheimen bleiben, bis Sie liebes geschätztes Publikum zu unserer Veranstaltung kommen, dann erst lüften wir das Geheimnis peu a`peu.
Unser Weltstar ist bekannt unter einem Kürzel mit 2 Buchstaben, sie begleitete ein turbulentes Liebesleben und ihr Leben war nicht frei von Skandalen, war da was mit Mr. Präsident? Ihr rätselhafter Tod im Jahre 1962 heizt bis heute die Spekulationen an, ………wer ist sie?
Sie wird kurz vor ihrem 100. Geburtstag, viel aus Ihrem kurzen, faszinierenden Leben berichten und uns teilhaben lassen, an ihrem Schicksal – Made in Hollywood.
Wer ist sie?? Finden Sie es heraus am 20. Februar um 19 Uhr (ausverkauft! Ersatztermin am 22. Februar um 11 Uhr) im Heimatmuseum Stromberg.
Das Team wird für unseren Stargast und für Sie liebe Gäste den berühmten roten Teppich ausrollen, daher reservieren Sie zeitnah, denn wie immer sind die Plätze heiß begehrt und begrenzt.
Ach ja, unser Gast von den Beverly Hills würde sich sehr freuen, wenn Sie liebe Gäste in entsprechender Abendgarderobe, gerne festlich, zu diesem Abend der Superlative kommen würden.
Nachbericht / Pressebericht
Oh what a honor! Was für eine Ehre! Dass der geheimnisvolle Hollywoodstar kurz vor seinem 100. Geburtstag dem Heimatmuseum Stromberg exklusiv die Ehre erwies und erst zu diesen Terminen wurde bekannt, um welchen Superstar es sich handelte – nicht weniger als Marilyn Monroe selbst erfreute das Team und die Gäste mit ihrem glamourösen Erscheinen.
Bei gediegener Beleuchtung und mit viel Champagner führte uns MM in ihr Leben und in ihr Sterben.
Etliche, bislang noch nicht bekannte Einblicke in die nicht immer heile Welt eines Lebens made in Hollywood vermittelte MM den Besucher*innen im Heimatmuseum.
„I`m always late“, bekannte die berühmte Film-Diva, die standesgemäß einige Minuten später im Museum auftauchte. „Ich musste erst sterben, um ein Idol zu werden und alles, was ich mir im Leben gewünscht habe, ist nach meinem Tod passiert“, bekannte die MM. So erfuhren die zahlreichen Gäste vom recht harten Leben der jungen Norma Jeane Baker, das von Armut geprägt war. „Ich war ein Fall für die Fürsorge“, bekannte die Diva, die viele Monate im Waisenhaus sowie in verschiedenen Pflegefamilien lebte, bevor sie mit knapp 16 Jahren erstmals heiratete. Im Zweiten Weltkrieg erstmals als hübsche Rüstungsarbeiterin abgelichtet, brachten sie die Bilder eines Fotografen auch auf die Titelseiten von Zeitungen. „Für die Fotos vom Strand bekam ich sieben Dollar“, erinnerte sich die MM, die sich getreu ihres Vorbildes Jean Harlow ihre brünetten Haare blondierte. Ein erster Versuch dazu misslang und „ich wurde ein wenig orange“. Ein, ohne ihr Wissen 1952 auf der Titelseite des Playboy-Magazins erschienenes Nacktfoto habe sie fast ihre Karriere gekostet, denn Nacktheit war in den prüden USA zu dieser Zeit ein echtes Problem. Andererseits hätten ihr das die Leute auch verziehen, so nach dem Motto „Sie war jung und brauchte das Geld“. Letztlich habe die große Resonanz auf das Foto ihre beginnende Filmkarriere auch befördert. Diese Karriere hat auch ihre dunklen Seiten gehabt, so dass Beruhigungs- und Schlaftabletten als auch MMs Lieblingsgetränk Champagner zu täglichen Begleitern wurden.
Im knallharten Filmgeschäft Hollywoods übrigens keine Seltenheit bei vielen Filmstars.
Höhepunkt an diesem Abend und zur Überraschung für alle war die Oscarverleihung an das Team des Heimatmuseums durch Marilyn Monroe.
Wir durften eintauchen in die drei Ehen von Marilyn Monroe, und sie schonte uns nicht mit ihren zahlreichen Affären. Wer sollte es ihr auch verdenken, dass viele Männer und wohl auch Frauen ihrem Charme und ihrem Sexappeal verfielen, sogar US-Präsidenten …
Ihre Todesursache ließ MM offen, stattdessen folgten wir den Ausführungen des Police Sergeant, der MM in den frühen Morgenstunden des 5. August 1963 fand. Ihr früher Tod mit gerade 36 Jahren, auf dem Zenit ihrer Karriere, ist und bleibt ein Rätsel.
Wegen der hohen Nachfrage besuchte Marilyn an zwei Tagen das Heimatmuseum Stromberg.
Marylin Monroe wird uns noch etwas im Jahr 2026 begleiten; Ende Mai 2026 wird es im Heimatmuseum eine Sonderausstellung zum Leben und Lieben von MM geben und zu ihrem 100. Geburtstag schenkt uns die Kulturinitiative/ Cinema Culinarium einen filmischen Hochgenuss mit MM in der Hauptrolle.
Bildergalerie (Copyright)















Hollywood-Glämmer in Stromberg
Wo: Im Heimatmuseum Stromberg (Gerbereistraße 20
55442 Stromberg)
Gast: ??? Wer bin ich?
Eintritt: 15 Euro
Wann: Freitag, 20.02.2026 ab 19:00 Uhr (AUSVERKAUFT!)
Ersatztermin: Sonntag 22.02.2026 ab 11:00 Uhr
Reservierung: Wegen begrenzter Platzkapazität bitten wir um rechtzeitige Vorreservierung unter:
Adresse Heimatmuseum Stromberg: Gerbereistraße 20, 55442 Stromberg
Tel.: 06724 6447 (AB außerhalb der Öffnungszeiten)
Kontakt-Formular: https://heimatmuseum-stromberg.de/kontakt/
E-Mail: info@heimatmuseum-stromberg.de
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